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Atmos 5.1
Model 9843


Technik | Mikrofonierung | Ergebnisse |

Production Partner Report
Flügel Surround-Aufnahme von Universal Recording in Berlin

Surround-Aufnahmen von Orchestern werden im Zuge der Vorbereitung für die DVD-Audio schon häufig durchgeführt aber eine Besonderheit dürfte wohl die Aufnahme eine Flügels in Surround-Sound-Technik sein. Wie soll man hier vorgehen und welche Verfahren und Mikrofonaufstellungen versprechen die besten Ergebnisse. Sicherlich kann auch dieser Beitrag keine Endgültige Lösung der Problematiken anbieten aber für alle die in eine ähnliche Aufnahmesituation kommen dürfte dieser Beitrag viele wertvolle praktische Anregungen enthalten.

Aufnahme und Konzept

Anfang November sollte der "Universal Recording ServiceÒ im Emil-Berliner-Haus in Langenhagen für eine CD-Produktion der Deutschen Grammophon mehrere Klavieraufnahmen durchführen und zwar sollten parallel zu dem stereophonen Aufnahmen auch Surround-Sound-Aufnahmen durchgeführt werden. Als PRODUCTION PARTNER-Redakteur Peter Kaminski davon erfuhr, schlug er vor, die Aufnahmen mit mehreren Verfahren zum Vergleich aufzunehmen. Es wurde so die Firma SPL angesprochen, die mit dem ASM5 und dem Atmos-Mischer ein komplettes Surround-Sound Recording-Set bietet. Besonders interessant schien es, eine traditionelle Surround-Sound-Mikrofonaufstellung mit einzelnen Mikrofonen einem Surround-Sound-Mikrofon gegenüber zu stellen. Erfreulicherweise war der Universal Recording Service bereit ein solches Experiment durchzuführen.

So traf man sich dann am 8. November 1999 in Berlin in den Teldec Studios zu den Aufnahmen. Die Aufnahmen wurden in einem früheren Ballsaal durchgeführt. Aufgenommen wurden neben den "lyrische StückenÒ u.a. sieben Klavierfugen von Edvard Grieg, gespielt von dem bekannten russischen Pianisten Mikhail Pletnev. Interessant ist hierbei, dass die Fugen vor ca. einem Jahr auf einem Londoner Dachboden auftauchten und erstmalig auf Tonträger veröffentlicht werden. Produzent der Produktion war Christian Gansch und als Tonmeister fungierte Rainer Maillard und als Toningenieur Wolf-Dieter Karwatky, beide von Universal Recording Service. Neben dem PRODUCTION-PARTNER-Redakteur Peter Kaminski war bei den Aufnahmen der Produktspezialist AndrŽ Inderfurth von SPL Electronics anwesend, um sich um die Aufnahmeexperimente mit dem ASM5 und dem Atmos zu kümmern.

Die Stereo-Schnitte und Mischungen wurden direkt an den nächsten beiden Tagen vor Ort in den Teldec-Studios an der aufgebauten Audio-Workstation durchgeführt. Die Surround-Aufnahmen für die Produktion wurden mitgeschnitten aber nicht abgehört. Die Surround-Aufnahmen für den Hörvergleich wurden zwar vor Ort vorgehört aber eine endgültige Beurteilung fand zu einem späteren Zeitpunkt in einem Surround-Sound-Studio des Universal Recording Service in Langenhagen statt.

Technik

Als Aufnahme-Systeme standen für die Stereo-Spuren (48kHz) sowie sieben Mikrofone für den Surround-Mix mit 96kHz Abtastrate und 24Bit Wortbreite eine Augang-Audio-Workstation zur Verfügung. Auf einer Sony Digital-Bandmaschine vom Typ 4824 HR wurde neben dem Stereo und sieben Mikrofone mit 96kHz Abtastrate zu Backup-Zwecken die sieben Mikrofone auch noch mit 48kHz sowie die sechs (5.1-Surround-Sound) Ausgänge des Atmos in 48-kHz-Abtastrate, alles mit 24-Bit-Wortbreite, aufgenommen. Dadurch konnten die Einzelmikrofone und das ASM5/Atmos-Set mit gleicher Abtastrate verglichen werden. Für die Stereomischung stand ein Yamaha DMC1000 und für das Surround-Monitoring im Abhörraum ein Yamaha 02R bereit (s. Abb. 5 und 6). Zum Abhören wurden fünf Lautsprecher 801 Matrix von B&W im Abhörraum aufgestellt. Der Atmos Surround-Mischer wurde an den Stage-Boxen im Aufnahmeraum plaziert (s. Abb. 4).

Mikrofonierung

Es wurden Quasi zwei Mikrofonsets verwendet und zwar als Einzelmikrofone:

Zwei Sennheiser "MKH 20Ò als Hauptmikrofon auf einem Hochständer (ca. zwei Meter hoch, 88 cm Abstand, s. Abb. 1 und 2),

drei Sennheiser "MKH 20Ò (Richtcharakteristik Niere) in ca. einem halben Meter Abstand als Stützen für die Stereo-Aufnahme und als Surround-Front-Mikrofone,

sowie je zwei Surround-Mikrofon-Sets für die beiden hinteren Surround-Kanäle bestehend aus je einem Shoeps-Mikrofon mit "MK2Ò-Kapsel (Kugel), einem Sennheiser "MKH 30Ò (Acht), einem Mikrofon des amerikanischen Herstellers Josephson (Kugel) und einem MKH 80 (Kugel) in ca. fünf Meter Abstand zum Flügel.

Die zwei Hauptmikrofone, die drei Frontmikrofone und die beiden hinteren Surround-Mikrofone bildeten das Set mit den Einzelmikrofonen (insgesamt also sieben Mikrofone-Kanäle).

Das Surround-Sound-Mikrofon "ASM5Ò von Brauner wurde in fast gleicher Position leicht nach vorne geneigt und in fast gleicher Höhe (etwas niedriger) wie die Hauptmikrofone aufgebaut.

Klar war von Anfang an, unabhängig von den klanglichen Ergebnissen, dass das ASM5 nur zum Test aufgenommen werden sollte.

Ergebnisse

Das ASM5/Atmos wurde nicht nur die INA5 (Ideale Nieren Anordnung mit fünf Mikrofonen, s. PP-Beitrag über Atmos) verwendet sondern es wurden auch mehrere andere Einstellungen gemacht, wobei die Richtcharakteristik und die Einsprechrichtung der Mikrofone verändert wurden.

Als erstes wurde alle Mikrofone mit Nierencharakteristik betrieben, wobei die L/R-Mikrofone um 20 Grad zur Seite (nach rechts, bzw. links) gedreht wurden. Trotz der grossen Abstände der Lautsprecher im Abhörraum konnte man immer eine Vorneortung des Flügels wahrnehmen. Das Klangbild war im Vergleich zu dem Setup mit Einzelmikrofonen sehr direkt mit einer mittel grossen Basisbreite und der Raum wurde sehr gut von den beiden hinteren Surround-Mikrofonen aufgenommen, bzw. abgebildet.

Bei der zweiten Einstellung waren die L/R-Mikrofone auf Kugel, der Rest auf Niere eingestellt und die Mikrofone zeigten nach vorne. Der Flügel rückte in der Abbildung nun deutlich nach hinten. Trotz der Kugeln war aber kein "ZusammenfallenÒ des Klangbildes in ein Monosignal hörbar. Die Klangqualität der L/R-Kanäle stieg, wie auch nicht anders zu erwarten, durch den Einsatz der Kugelcharakteristik.

Als dritter Versuch stellte man nun L/R und SL/SR auf Kugel und nur den Center auf Niere. Auch hier war keine genaue Ortung des Flügels mehr möglich und die Abbildung des Raumes verschlechterte sich deutlich. Als vierten Versuch stellte man nun das Center-Mikrofon auf Acht. Die Ergebnisse waren sehr ähnlich und eine Verbesserung wurde, wie auch nicht zu erwarten, nicht erreicht. Die Ortung des Flügels lag nun sogar noch weiter hinten.

Man experimentierte nun mit der Basisverbreiterung des Atmos, da die Basisbreite durch den geringen Mikrofonabstand des ASM5 zu klein war. Die Ergebnisse wurden etwas besser aber man hätte wohl eher die Basisbreite durch den Abstand der Mikrofone korrigieren müssen.

Als letzte Einstellung betrieb man alle Mikrofone mit Nierencharakteristik, die L/R-Mikrofone wurden aber um 90 Grad zur Seite gedreht. Man versprach sich dadurch eine bessere, breitere Stereoabbildung. Durch den seitlichen Schalleinfall auf die L/R-Mikrofone wurde der Klang bei den L/R nun doch etwas dünn und der Pegel des Center-Kanals musste deutlich verringert werden. Erstaunlich war, dass selbst bei viel Surround-Kanal-Anteil (SL/SR) immer eine Vorneortung des Flügels wahrgenommen wurde. Aufgrund des Klangs der L/R-Mikrofone lässt sich diese Anordnung in der Praxis aber nicht einsetzen.

Interessant war, dass man durch eine Verzögerung der Surround-Kanäle (SL/SR) entsprechend um ca. drei Meter, den Effekt einer Hintenortung verringern konnte. Das Center-Mikrofon ist gegenüber den L/R-Mikrofonen etwas weiter vorne angeordnet. Man ging davon aus, dass dieser geringe Laufzeitunterschied zu vernachlässigen ist. Dies ist in der Praxis aber nicht so. Auch eine Laufzeitkorrektur des Center-Kanals von entsprechend ca. 15 cm brachte die Abbildung mehr nach vorne und in die Mitte. Eine ggf. aktivierbare Laufzeitkorrektur scheint aus Sicht der Experimente als unbedingt nötig anzusehen.

Interessant ist noch ein Vergleich der mit den einzelnen hinteren Surround-Mikrofonen gemacht wurde, die in ca. fünf Meter Abstand zum Flügel positioniert waren. Mit Kugel und Acht als SL/SR-Mikrofon-Charakteristik bekommt man sehr viel Direktschall, was die Raumabbildung ungünstig beeinträchtigt. Sehr gute Ergebnisse konnten auch hier mit Niere und auch mit der "HalbkugelÒ (Kugel in Verbindung mit einer Plexiglasscheibe, s. Abb. 3) gemacht werden.

Fazit

Als Fazit kann man sagen, dass man mit dem ASM5/Atmos sehr zufriedenstellende Ergebnisse bekommt. Letztendlich hat sich die INA5-Anordnung durchaus bewährt aber eine nachträgliche stufenlose Einstellung der Richtcharakteristik beim Mischen wäre sicherlich wünschenswert, was ja z.B. durch zwei übereinander angeordnete Kapseln (Kugel/Acht) zu erreichen wäre. Man müsste dann statt fünf eben zehn Kanäle aufnehmen. Gerade die Frontmikrofone bieten Raum für Experimente. Kugel oder Acht bei den SL/SR dürfte in den wenigsten Fällen zufriedenstellende Ergebnisse bringen. Auch wäre eine grössere Flexibilität bei der Distanz der Mikrofone zueinander wünschenswert.

Ob man nun das ASM5 auch unter anderen Einsatzbedingungen ohne Stützen betreiben kann müssen erst weitere Experimente bestätigen aber hier hängt alles auch davon ab, was man sich für ein Aufnahmeziel setzt: möglichst gute Abbildung des Raums oder gute Balance zwischen den einzelnen Instrumenten, bzw. Instrumentengruppen. Natürlich sind auch Mischformen denkbar, wobei dann doch Stützmikrofone einzusetzen wären.

Eines ist aber auf jeden Fall klar. Surround-Sound bietet jede Menge Raum für Experimente und Kreativität insbesonders mit der Anordnung der Mikrofone und dies wird nicht die letzte Surround-Produktion sein die wir von PRODUCTION PARTNER begleiten und Ihnen vorstellen werden.

Interview

In Berlin konnte PRODUCTION-PARTNER-Redakteur Peter Kaminski noch ein Interview mit dem Produktspezialisten AndrŽ Inderfurth von SPL führen, dass den Bericht um einige Interessante Informationen zum ASM5 und Atmos ergänzt.

PRODUCTION PARTNER: Was sind die Vorteile beim praktischen Einsatz des ASM5 in Verbindung mit dem SPL Atmos?

AndrŽ Inderfurth: Gerade bei Live-Aufnahmen, Mitschnitten oder Atmo-Aufnahmen beim Film ist die Zeit, die für die Installation des Aufnahme-Equipments benötigt wird ein wichtiger Aspekt. Mit unserem System hat man in Kombination mit einer Mehrspurmaschine und fünf aktiven Abhörmonitoren ein komplettes 5.1 Aufnahmestudio. Das Mikrofon ist schnell auf einem Ständer installiert und ausgerichtet. Das mitgelieferte Kabel verbindet das Mikrofon ASM5 mit dem Atmos-Mischpult. Das Atmos fungiert als Mischpult und Mikrofon-Controller zugleich. Alle für das Recording und Mixen der 5.1 Aufnahme wichtigen Parameter sind vom Atmos aus zu steuern. Es hat mich selber immer wieder überrascht, dass man sein komplettes Aufnahme-Set in ca. einer Stunde bereit hat und mit der Aufnahme beginnen kann.

PRODUCTION PARTNER: Welche klanglichen Vorteile bietet das System besonders in Bezug auf räumliche Abbildung?

AndrŽ Inderfurth: Das ASM5 ist als Hauptmikrofonanordnung zu sehen. Es ist immer wieder überraschen, wie stimmig und ausgewogen die Aufnahme klingen, selbst wenn man ein grosses Orchester ohne Stützen aufzeichnet. Die räumliche Abbildung ist perfekt, es sind keine Löcher zwischen den Lautsprechern vorhanden. Auch werden die Signale der Surround-Lautsprecher nicht als zusätzliche Effekt-Lautsprecher empfunden, sondern sie schliessen vielmehr den akustischen Kreis um den Zuhörer. Unsere Aufnahmen vermitteln den Eindruck am Ort des Geschehens zu sein, ohne das Gefühl zu haben eine künstlich produziertes akustischen Ereignis zu hören. So ist es zum Beispiel erstmals möglich dem Zuhörer eine gewisse Hörposition am Ort des Geschehens realistisch zu vermitteln. Auch von Vorteil ist, dass man selbst bei weit auseinander aufgestellten Lautsprechern keine monophon klingende Bereiche vorfindet, wie es bei anderen Systemen oft der Fall ist, sondern dass an jeder Hörposition ein sehr räumlicher und realistischer Höreffekt entsteht. Der so genannte Sweet Spot ist ausserordentlich gross. Selbst ein umherwandern innerhalb der Abhörpositionen vermittelt den Eindruck, man würde sich im realen Raum bewegen.

PRODUCTION PARTNER: Welche Aufnahmen wurden bisher eigentlich schon durchgeführt?

AndrŽ Inderfurth: Unsere Erfahrungen mit dem System haben wir schon bei den verschiedensten Aufnahmesituationen gemacht. Die ersten Aufnahme haben wir in einem Dom mittlerer Grösse, doch mit gigantischer Nachhallzeit gemacht. Es wurden ein Chor begleitet von Gesangssolisten und einem Orchester sowie Instrumental-Solisten aufgezeichnet. Hier wurde besonders deutlich wie realistisch die Tiefenstaffelung abgebildet wurde. Man konnte jedes Instrument und jede Stimme genaustens lokalisieren. Das Mikrofon wurde so positioniert, das die Surround-Mikrofone schon im Diffusschallfeld standen, was zu Folge hatte, dass vor allem die Raumgrösse sehr gut abbildet wurde. So sorgten also die Front-Mikrofone (Anmerkung der Red.: L/C/R-Mikrofone) für die räumliche Abbildung des Klangkörpers, wogegen die Surround-Mikrofone den Raumanteil liefern. Bei der Aufzeichnung eines Live-Konzerts des BUJAZZO während der Tonmeistertagung 1998 fanden wir einen sehr trocken klingenden Raum vor. Ausserdem wurde das Orchester von einer PA verstärkt was sicherlich ein sehr negativer Aspekt für eine Tonaufzeichnung ist. Glücklicherweise wollten wir ja auch keine perfekte Aufzeichnung machen, sondern vielmehr testen, wie unser System mit den Gegebenheiten fertig wird. Das Resultat war, wie wir es erwartet hatten. Wir hörten alles genau so in unserem Studio, wie wir es live vorgefunden hatten: die einzelnen Musiker an ihrem Standort und die Positionen der Laustprecher. Aus technischer Sicht eine sehr interessante und verblüfende Aufnahme. Den ersten grossen Einsatz hatten wir im Parkstadion in Gelsenkirchen gemeinsam mit Peter Brandt von Euromobil bei der Aufzeichnung der Westernhagen-Tour 1999. Das Atmos sollte für die Abnahme der Stadionatmosphäre in 5.1 dienen. Dazu wurde das ASM5 ca. 50 Meter vor der Bühne in einer Höhe von ca. fünf Metern am FOH-Platz Installiert. Die Aufnahme vermitteln vor allem sehr gut die akustische Bewegung der Zuschauer, etwa bei Applaus und oder Standing Ovations. Man steht dann nachher wirklich wieder im Stadion. In der Luzerner Konzerthalle wurde in Zusammenarbeit mit Koichiro Hattori und Thore Brinkmann der Soundarts AG, das Symphonische Orchester Luzern aufgezeichnet. Hier wurde das Mikrofon in einer Höhe von 2,5 Meter über dem Dirigenten platziert. Die Kontrolle der Signale geschah über das Atmos vom Regieraum aus. Das Ergebnisse war, wie schon beschrieben.

PRODUCTION PARTNER: Und wo hat sich das System bisher am besten bewährt?

AndrŽ Inderfurth: Das System bewährt sich überall dort, wo ein akustisches Ereignis so naturgetreu wie möglich aufgezeichnet werden soll, also live, bei klassischen und Jazz-Konzerten sowie auch im Studio als 5.1-Hauptmikrofon. Nicht zu vergessen ist der Aspekt, dass es sich nicht nur um ein Mikrofon plus Controller handelt, sondern dass das Atmos ein vollwertiges 5.1-Mischpult inklusive Monitor-Matrix darstellt. Neben den fünf Mikrofon-Vorverstärkern, deren Verstärkung mit Motorpotentiometern geregelt werden kann ist eine Panning-Matrix für jeden Kanal vorhanden. Auch ist die Möglichkeit gegeben einen Stereo-Down-Mix zu erstellen. Zuletzt sei nochmals das Monitoring erwähnt. Wir haben dem Atmos eine separate sechskanalige in der Lautstärke gemeinsam regelbare Ausgangsstufe spendiert, um das Monitoring bei der Arbeit zu erleichern.

PRODUCTION PARTNER: Ich kann mir vorstellen, dass nicht jeder gleich so ein nicht ganz billiges System kaufen möchte (Anmerk. der Red.: Preis ca. 80.000,- DM). Kann man es auch für Aufnahmen anmieten?

AndrŽ Inderfurth: Selbstverständlich vermietet wir das System auch. Wir haben auch noch den kleinen Bruder des Atmos 5.1 das Area 5.1 in Vorbereitung. Das System wird über einen fünfkanaligen Vorverstärker mit Motorpotisteuerung verfügen, eine Matrix für Stereo-Down-Mix haben und gemeinsam mit einer der ASM5 Anordnung entsprechenden Mikrofonhalterung, an der eigene Mikrofone befestigt werden können und Multicore-Kabel, ausgeliefert werden. Der genaue Preis steht zur Zeit noch nicht fest, wird aber deutlich unter dem des Atmos 5.1 liegen.

peter kaminski

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Reviews

Interview: Making of the short movie "Gone Underground" (GER)

Interview: Ronald Prent producing the live DVD "Övverall!" for german band BAP (GER)

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